{"id":81,"date":"2020-06-26T07:32:36","date_gmt":"2020-06-26T07:32:36","guid":{"rendered":"https:\/\/brenzikofen.vogt-elektro.ch\/?page_id=81"},"modified":"2020-08-26T05:25:56","modified_gmt":"2020-08-26T05:25:56","slug":"gemeinde","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/brenzikofen.ch\/index.php\/gemeinde\/","title":{"rendered":"Gemeinde"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Geschichte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die Besiedlung in Brenzikofen erfolgte ca. 400 &#8211; 700 nach Chr. durch die Alemannen. Der erste Ansiedler hiess Brant oder Branti. Diese Namen sind Kurzformen eines alten germanischen Personennamens wie Heribrant (Heeresschwert), Hildebrant (Kampfschwert) oder Hadubrant (Streitschwert). Der Hof des wehrpflichtigen &#8222;Brant&#8220; hiess &#8222;Brantinghofun&#8220; und die sp\u00e4teren H\u00f6fe der Brantiger &#8222;bei den H\u00f6fen der Schwerttr\u00e4ger&#8220;. Da dr\u00e4ngt sich als Wappenbild fast von selbst der L\u00f6we auf, der mit seinen Pranken (dieses Wort steht im Zusammenhang mit Brand, Schwert) wacker dreinzuhauen weiss. Dazu kommt erst noch, dass das alte Stadtberner Geschlecht Brenzikofer (von Brenzikofen stammend) einen L\u00f6wen im Wappen f\u00fchrte. Jedoch erst am 28. Dezember 1943 hat die Gemeindeversammlung beschlossen, das Wappen wie folgt anzuerkennen: In Rot ein aufrechtstehender goldener L\u00f6we, in der rechten Vorderpranke ein goldenes Schwert haltend.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/brenzikofen.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/LuftbildBrenzikofen1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82\" width=\"319\" height=\"224\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Brenzikofen ist fl\u00e4chenm\u00e4ssig die kleinste Gemeinde des ehemaligen Amtes Konolfingen. Das Gemeindegebiet reicht in die Ebene gegen das Oppligenbergli, um dann Richtung S\u00fcden die Amtsgrenze zwischen Thun und Konolfingen zu ermitteln, die sich nach Osten der Rotache entlang zieht; von Schniggenen steigt die Gemeindegrenze nach Norden an, um \u00fcber Holz und B\u00fcrglen beim T\u00fc\u00fcfelstein rechtwinklig nach Westen umzubiegen; sie reicht von Mattlisb\u00fchl herum wieder in die Ebene. Brenzikofen ist ohne grosse Vergangenheit. Es war und ist noch immer ein Bauerndorf, auch wenn in den letzten Jahren einige Einfamilienh\u00e4user neu gebaut wurden und das Dorf auf \u00fcber 540 Einwohner angewachsen ist. In Brenzikofen wohnt man auf dem Land, ist aber nicht v\u00f6llig abgeschieden. Dank der Bahnstation der BLS AG ist es mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen und auch die Autobahnauffahrt in Kiesen ist nur 5 Min. entfernt. Da keine Staatsstrasse durch Brenzikofen f\u00fchrt, h\u00e4lt sich das Verkehrsaufkommen im Rahmen und Stau oder stockender Verkehr sind in unserem Dorf Fremdw\u00f6rter. Die Einwohner sch\u00e4tzen diese Ruhe und die sch\u00f6ne Landschaft, welche zu Spazierg\u00e4ngen einl\u00e4dt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/brenzikofen.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/LuftbildBrenzikofen2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83\" width=\"344\" height=\"243\"\/><\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte Die Besiedlung in Brenzikofen erfolgte ca. 400 &#8211; 700 nach Chr. durch die Alemannen. Der erste Ansiedler hiess Brant oder Branti. Diese Namen sind Kurzformen eines alten germanischen Personennamens wie Heribrant (Heeresschwert), Hildebrant (Kampfschwert) oder Hadubrant (Streitschwert). 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